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Mehrkosten im Home-Office: so viel kostet es von zu Hause aus zu arbeiten!

Im Homeoffice steigen die Mehrkosten für Heizung, Licht und Strom an. Wer am heimischen Schreibtisch arbeitet, der verbraucht auch mehr Strom, Wasser oder Gas.

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1) Welche Mehrkosten fallen an?


Im Homeoffice steigen die Mehrkosten für Heizung, Licht und Strom an. Wer am heimischen Schreibtisch arbeitet, der verbraucht auch mehr Strom, Wasser oder Gas.


Das Verbraucherportal Verivox hat vorgerechnet, wie viel Mehrkosten durch Homeoffice tatsächlich entstehen.


Das Ergebnis: Bis zu 250 Euro im Jahr sollen pro Haushalt dazu kommen.


Die Mehrkosten setzen sich wie folgt zusammen:

  • Arbeitsplatz mit Computer: 54 Euro pro Jahr für einen Laptop mit Extra-Monitor und einem Stromverbrauch von durchschnittlich 180 Kilowattstunden.

  • Heizkosten fürs Arbeitszimmer: Ein beheiztes Arbeitszimmer von 20 qm schlägt mit rund 144 Euro mehr zubuche.

  • Ladekosten fürs Handy: Einmal am Tag den Akku aufladen bedeutet nur einen geringen Aufpreis von weniger als 1 Euro im Jahr.

  • Licht: Auch die Beleuchtung schlägt sich in den Mehrkosten nieder. Durchschnittlich 16 Kilowattstunden Strom entsprechen knapp 5 Euro pro Jahr.

  • Mittagsessen: Statt der Kantine ist zuhause kochen angesagt. Die Kosten dafür variieren stark, können sich aber auf etwa 165 Kilowattstunden aufaddieren – heißt jährlich 50 Euro extra pro Jahr.

  • Kaffee und Tee: Je nach Vorlieben und Menge variieren die Kosten hier stark. Die Modellrechnung geht von zusätzlich 26 Kilowattstunden aus, bedeutet knapp 8 Euro pro Jahr.

2) Können die Mehrkosten steuerlich abgesetzt werden?


Wer in der Corona-Krise von zuhause arbeitet, bekommt einen Steuerbonus. Pro Homeoffice-Tag kann man fünf Euro geltend machen, maximal 600 Euro pro Jahr.

Aber aufgepasst: Die Pauschale zählt zu den Werbungskosten. Daher profitieren davon nur jene Steuerzahler, die über die ohnehin geltende Werbekostenpauschale von 1.000 Euro kommen.


3) Wer trägt die Mehrkosten? Arbeitgeber oder Arbeitnehmer?


Während der Corona-Krise haben viele Unternehmer ihre Mitarbeiter „zwangsweise“ in das Home-Office versetzt. Da dies in der Meinung vieler Personen positiv verlaufen ist, denken nun viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen darüber nach, dies auch in „normalen“ Zeiten weiter aufrecht zu erhalten.


Doch die Frage ist, wer trägt eigentlich die Kosten für das Bürozimmer zu Hause und die zusätzlichen Strom-, Internet oder Druckkosten?


Lesen Sie hierzu unseren weiteren Blog-Beitrag: https://www.arbeitsrechtonline24.de/post/home-office-wer-tr%C3%A4gt-eigentlich-die-kosten


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